Homöopathie

Homöopathie

Homöopathie

In vielen Fällen kann die schulmedizinische Zahnbehandlung durch alternative Methoden unterstützt werden. Das dentalist – Zahnzentrum arbeitet unter anderem mit Heilmitteln aus der Homöopathie. Globuli, homöopathische Heilinjektionen zur Entzündungshemmung sowie eine selbstentwickelte homöopathische Mundspülung und eine patentierte Salbe, die gegen Zahnfleischentzündungen, Parodontose und Aphten im Mundraum wirksam ist, können in einigen Fällen antibiotische Behandlungen ergänzen oder sogar ersetzen.

Um das Jahr 1800 hat ein deutscher Arzt das Prinzip entdeckt, dass man Gleiches mit Gleichem behandeln kann. Er entwickelte diese Therapieform weiter und nannte sie Homöopathie. Dieses Prinzip geht davon aus, dass ein Mittel, das einen gesunden Menschen krank werden lässt, denjenigen heilen kann, der an genau dieser Krankheit leidet. Eine hochgradige Verdünnung der Stoffe verhindert unerwünschte Nebenwirkungen und gibt dem kranken Organismus lediglich die richtigen Impulse, um der Krankheit die entsprechenden Maßnahmen entgegenzusetzen. Die Verdünnungen werden in der Homöopathie als Potenzen bezeichnet, deren Herstellung unter Laborbedingungen und nach streng festgelegten Regeln und Vorschriften erfolgt. Dabei werden Stoffe von Tier, Mensch, Pflanze und Metallen verwendet. Innerhalb der Zahnmedizin bieten sich verschiedene Bereiche, in denen die Homöopathie unterstützend auf den Heilungsprozess einwirken kann. Entzündungen klingen mit dem richtigen homöopathischen Mittel schneller ab, Schmerzen können gelindert werden. Gute Erfolge zeigen sich bei der Parodontitisbehandlung, die durch die Homöopathie gut unterstützt werden kann. Ein homöopathisch behandelnder Arzt wird auch stets das gesamte Körpersystem im Auge behalten. Gerade die Zähne geben oft Aufschluss über Beeinträchtigungen oder Erkrankungen des Körpers, die durch die Beseitigung von Zahnproblemen oftmals ebenfalls verschwinden.